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Brustvergrößerung: Komplikationen im Blick haben und sich effektiv dagegen absichern

Die Brustvergrößerung war im Jahr 2020 mit 12,7% die häufigste aller durchgeführten Schönheitsoperationen weltweit. Eine schöne, volle und straffe Brust hilft vielen Frauen dabei, sich wohler in ihrem Körper zu führen und ein größeres Selbstbewusstsein aufzubauen – gerade auch nach Unfällen oder Erkrankungen.

Heutzutage gibt es verschiedene Arten der Brustvergrößerung, dazu zählen:

  • Brustimplantate mit Silikongel
  • Brustimplantate mit Kochsalzlösung
  • Brustvergrößerung mit Eigenfett

Alle Varianten werden laufend optimiert, sodass sich Patientinnen auf höchste Hygiene- und Sicherheitsstandards während der Eingriffe, sowie auf hochwertige Produkte verlassen können. Dennoch birgt die Brustvergrößerung wie alle Operationen Risiken – Nebenwirkungen, postoperative Beschwerden und Komplikationen können niemals ganz ausgeschlossen werden.

Wie häufig treten bei einer Brustvergrößerung Komplikationen auf? Mit welchen Beschwerden ist zu rechnen?

Wenn eine Brustvergrößerung professionell durchgeführt wird, bestehen nur geringe Risiken. Trotz alledem sollten natürlich alle potenziellen Komplikationen vor einer Brustvergrößerung bedacht werden.

Da es sich bei einer Brustvergrößerung um eine Operation handelt, können gängige Komplikationen wie Nachblutungen, Wundheilungsstörungen oder Infektionen nach dem Eingriff auftreten. Auch Narbenbildung und Dehnungsstreifen sind während des Heilungsprozesses nicht ausgeschlossen. Selten kommt es zu einer Thrombose (Morbus Mondor), einer schmerzhaften Verhärtung der Venen, die aber nach wenigen Wochen wieder abklingt. Leichte Nachblutungen sowie Blutergüsse gehören zu den häufigsten Risiken: Rund 3% der Frauen leiden nach einer Brustvergrößerung temporär darunter.

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Wie häufig treten bei einer Brustvergrößerung Komplikationen auf? Mit welchen Beschwerden ist zu rechnen?

Wenn eine Brustvergrößerung professionell durchgeführt wird, bestehen nur geringe Risiken. Trotz alledem sollten natürlich alle potenziellen Komplikationen vor einer Brustvergrößerung bedacht werden.

Da es sich bei einer Brustvergrößerung um eine Operation handelt, können gängige Komplikationen wie Nachblutungen, Wundheilungsstörungen oder Infektionen nach dem Eingriff auftreten. Auch Narbenbildung und Dehnungsstreifen sind während des Heilungsprozesses nicht ausgeschlossen. Selten kommt es zu einer Thrombose (Morbus Mondor), einer schmerzhaften Verhärtung der Venen, die aber nach wenigen Wochen wieder abklingt. Leichte Nachblutungen sowie Blutergüsse gehören zu den häufigsten Risiken: Rund 3% der Frauen leiden nach einer Brustvergrößerung temporär darunter.

Komplikationen bei der Brustvergrößerung mit Brustimplantaten
Speziell bei dem Einsatz von Brustimplantaten kann es zu einer Verletzung der Milchgänge kommen, die in sehr seltenen Fällen die Stillfähigkeit beeinträchtigen kann. Ebenso können verletzte Nerven das Empfindungsvermögen in der Brust mindern. Auch, wenn es sich um hochwertige Brustimplantate handelt, ist ein Verrutschen oder Beschädigen möglich – in diesem Fall ist meist ein erneuter Eingriff notwendig, um die Gesundheit der Patientin weiterhin zu gewährleisten.

Komplikationen bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett

Auch Brustvergrößerungen mit Eigenfett sind nicht völlig risikofrei. Hier kann es vor allem zur Bildung von Ölzysten kommen, genauso wie zum ungleichmäßigen Abbau der Fettzellen oder zur Verkalkung des abgestorbenen Fettgewebes. Das bedeutet, dass eine Verhärtung der Brust oder eben eine asymmetrische Optik der Brüste entstehen können.

Kapselfibrose: Eine der häufigsten Komplikationen bei Brustvergrößerungen

Die sogenannte Kapselfibrose ist eine häufige Begleiterscheinung einer Brust-OP. In 15% aller Fälle tritt sie innerhalb des ersten Jahres nach der Brustvergrößerung auf. Bei einer Kapselfibrose reagiert der Körper abwehrend auf den Fremdkörper, es kommt zu einer Verkapselung um das Implantat herum und im Extremfall zur Deformation der Brust. Sie lässt sich klinisch gesehen in vier Grade unterteilen – von einer leichten, beschwerdefreien Verhärtung bis hin zur ausgeprägten Variante, die mit starken und dauerhaften Schmerzen verbunden ist.

Besonders postoperative Nachblutungen und Gewebeschäden erhöhen das Risiko einer späteren Kapselfibrose. Wenn die Kapselfibrose früh genug erkannt wird, helfen eine Ultraschall-Therapie oder ein Fibrosenschnitt (Endoskopische Kapsulotomie), bei dem der behandelnde Operateur in das zusammengezogene Kapselgewebe einschneidet, um mehr Platz für das Brustimplantat zu schaffen. Falls die Verkapselung allerdings schon vorangeschritten ist, bleibt meistens nur noch die Entfernung der Implantate. Das ist allerdings ein teurer Eingriff, der nur teilweise oder gar nicht von den Krankenkassen übernommen wird – Patientinnen müssen deshalb oft selbst für die hohen Kosten von 4.000 bis 7.000 Euro aufkommen.

Mit einer Folgekostenversicherung gegen Komplikationen bei der Brustvergrößerung absichern

Viele Komplikationen einer Brustvergrößerung lassen sich durch eine regelmäßige Nachkontrolle vermeiden, genauso wie durch die Auswahl eines fachlich gut ausgebildeten Experten, der nur hochwertige Produkte verwendet. Um auch finanziell auf der sicheren Seite zu sein, lohnt sich vor allem eine Folgekostenversicherung von safe4beauty. Diese greift dann, wenn durch auftretende Komplikationen kostspielige Nachbehandlungen erforderlich sind. So können sich Patientinnen optimal gegen weitere Risiken absichern.

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